Emily "Cheetara" Firestone

Cheetara
Geburtsdatum: 19.04.1985
Herkunft: Glendale, California - USA
Größe: 1,76 m
Gewicht: 78 kg
Entrance Theme: Die Happy - "Supersonic Speed"
Manager / Valet: -
Gesinnung: Face
Wrestling-Stil: Schnelles Lucha-Libre, Highflying und Technik, vor allem schnelle Manöver, akrobatische Aktionen und technische Finesse.
Moveset: Diamond Dust, Springboard Bulldog, Diving Crossbody, Diving Hurricanranna, Dragonrana, Diving Leg Drop Bulldog, Moonsault Leg Drop, Somersault Leg Drop, Moonsault Double Foot Stomp, Flying Neckbreaker, Flying Spinning Heel Kick, Frankensteiner, Reverse Frankensteiner, 450° Senton, High-Angle Senton Bomb, Shiranui, Shooting Star Press, Shooting Star Elbow Drop, Shooting Star DDT, Shooting Star Senton, 450° Splash, Corkscrew Varianten diverser Moves, Corkscrew Moonsault, Double Jump Moonsault, Triple Jump Moonsault, Rounding Moonsault, Split-Legged Moonsault, Bronco Buster, Shining Wizard, Shining Apprentice, Bicycle Kick, Dragon Whip, Enzuigiri, Jumping High Kick, Legsweep, Overhead Kick, Rolling Wheel Kick, Shoot Kick, Spin Kick, Spinning Heel Kick, Tiger Feint Kick, Leg Lariat, Palm Strike, Cannonball, Rolling Thunder, Baseball Slide, Corner Dropkick, Dropsault, Missile Dropkick, Springboard Dropkick, Double Underhook DDT, Flip DDT, Flip-over DDT, Float-over DDT, Legsweep DDT, Running DDT, Scissored DDT, Snap DDT, Tornado DDT, Falling Reverse DDT, Reverse Tornado DDT, Standing Shiranui, Swinging Reverse DDT, Snap Suplex, Northern Lights Suplex, Armbar Takedown, Japanese Arm Drag, Over The Shoulder Arm Drag, Springboard Arm Drag, Cobra Clutch Bulldog, Half Nelson Bulldog, Inverted Bulldog, Double Knee Facebreaker, Facebreaker DDT, Facebreaker Knee Smash, Inverted Stomp Facebreaker, Hiptoss, Snapmare, Sitout Jawbreaker, Cobra Clutch Legsweep, Dragon Screw Legwhip, Drop Toe-Hold, Ranhei, Forward Somersault Cutter, Rolling Cutter, Diving Facebuster, Forward Russian Legsweep, Sitout Facebuster, Spinning Facebuster, Arm Trap Neckbreaker, Corkscrew Neckbreaker, Gator Roll, Neck Snap, Swinging Neckbreaker, Wristlock, Armbar, Side Headlock, Hammerlock, Surfboard, Mexican Surfboard, Ankle Lock
Trademark Moves: Blurring Spots (630° Senton), Eat my paw! (Axe Kick), Cat-a-pult (Catapult into Turnbuckle or Foreign Objects)
Finishing Move: Acinonyx DDT (Jumping DDT) bei schwereren Gegnern, Acinonyx Driver (Assault Driver) Bei Gegnern, die nicht so schwer sind oder auch bei schweren Gegnern mit Hilfe der Seile
Aussehen: Cheetara ist eine junge, schlanke und sportliche Frau. Sie ist nicht besonders muskulös, wenn man sie direkt ansieht. Wenn sie allerdings im Ring steht und die Muskeln anspannt, sieht man wohl, dass sie welche hat, diese treten eben nur bei Anstrengung hervor, wie man es von Menschen kennt, die eher auf Kondition und Geschwindigkeit trainieren, als für Bodybuildingaspekte.

Sie hat dunkelblonde Haare mit hellblonden Strähnen, wobei die Haare teils so gefärbt sind, dass man die Flecken eines Geparden heraus erkennen kann. Sie hat eine etwas dunklere Haut als der typische westeuropäische Hauttyp. Sie wirkt, als könnten in ihrer Familie eventuell sehr viele Generationen entfernt, afrikanische Vorfahren vorhanden gewesen sein durch den leicht dunkleren Hauttyp. Ihre Oberweite ist vorhanden und durchaus ansehnlich, aber schießt nicht über die Norm hinaus. Bedeutet, dass sie keine Monsterbrüste hat, durchaus aber auch mit weiblichen Reizen ausgestattet ist.
Outfit: Im Ring trägt sie meist einen glänzenden Catsuit, der an den Beinen und an den Armen gelb eingefärbt ist, am Rumpf allerdings orangeroter Farbe ist. Am linken Arm trägt sie eine kleine verzierende Armstulpe aus Stoff. Der rechte Arm ist frei und man sieht, dass sie einige Gepardenflecken auf den Oberarm tätowiert hat. Im Gesicht hat sie meistens ein Facepaint, ein gespiegeltes Muster mit orangefarbener Sprayfarbe, zwei Flächen, die sehr stilisiert an ein Katzengesicht erinnern. Sie trägt im Ring rote Kontaktlinsen.

Außerhalb des Ringe sieht man sie meistens in lässige, moderne, aber körperbetonenden Klamotten, Schlaghosen, Jeans, Trägertops oder T-Shirts. Röcke trägt sie nie. Die T-Shirts haben meist Katzenbilder oder Katzenmuster, während die Hosen meist einfarbig und schlicht sind, vielleicht aber auch die ein oder andere katzenartige Verzierung aufweisen. Dort trägt sie das Facepaint und die Kontaktlinsen nicht und wirkt, wenn man die tätowierten Flecken nicht sehen könnte, generell eher wie eine normale, sportliche junge Frau.
Catchphrase: "... if you can catch me..."


Vorgeschichte & Gimmick des Wrestlers

Emily Firestone wurde in eine recht durchschnittliche Familie in Glendale hineingeboren, auch wenn sich dieser Zustand recht bald veränderte. Als sie sieben Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern und sie blieb bei ihrer Mutter.

Sie wurde recht früh sehr selbstständig und übernahm bald viele Arbeiten selbstständig und half ihrer Mutter unter anderem bei der Erziehung und Fürsorge für die beiden jüngeren Geschwister, zwei fünf Jahre jüngere Zwillinge.

Sie musste schon in ihrer Jugend selbstbewusst und stark auftreten und so bildete sich ihr Charakter heraus als Frau, die gern und immer wieder ihren Mann steht.

Als sie dann von der High School kam, galt es, sich College und Studium zu finanzieren, um die eigene Mutter nicht mehr allzu viel zu belasten, also sah man Emily bald in den verschiedensten Jobs, sie arbeitete als Textilverkäuferin, Telefonistin, Nachhilfelehrerin, Kellnerin, Bardame und schließlich, über Kontakte aus den Jobs in Bars auch in vergleichsweise seriösen Etablissements als Striptease-Tänzerin.

Sport hatte es ihr schon immer angetan, aber nicht nur die typischen Girls-Sports wie Aerobic oder Tanzen, sondern auch Sportarten, die eher Männerdomäne waren, beispielsweise Basketball, Hockey, Rollerderby, Kampfsport und andere eher körperbetonte Sportarten. Aber besonders das Wrestling hatte es ihr angetan. So war sie für den Job als Tänzerin durchaus ebenfalls geeignet.

Sie verfolgte das Geschehen in den verschiedenen Ligen, vor allem aber in der XPA, die damals noch bestand, besuchte Shows und träumte von einer Karriere in diesem Business, in dem sie ihre Vorbilder in Personen wie Kim Cerrantes, Mystera, DarkCrow, Samantha Rowell oder Sidney sah. Allesamt starke Frauen, die auch gegen Männer bestanden und diesen auch zeigten, wo es lang geht.

Und dann kam der Skandal, der die junge Frau damals in die Medien brachte. Im Februar 2005 hatte sie durch Kontakte einen Gelegenheitsjob bei einer Veranstaltung der XPA bekommen, sie war für das Catering der Stars zuständig. Und dort traf sie auf jemanden, der ihr Leben auf den Kopf stellen würde.

FoxMcCloud und Emily lieferten der Presse den Skandal im Wrestling dieses Jahres, denn sie taten an diesem Abend das, was bald als der Pornofilm „One foxy night“ von RLD Films veröffentlicht wurde. Ohne zu wissen, dass sie dabei gefilmt wurden, hatte Emily an diesem Abend sexuellen Kontakt zu dem Wrestlingstar und löste damit eine Welle von Ereignissen aus. Doch an diesem Abend war sie sich dem absolut nicht bewusst, sie hatte lediglich ihren Spaß mit einem Star, den sie schon jahrelang bewundert hatte und so hätte sie vor ihren Freunden und Freundinnen etwas zu erzählen.

Doch es kam anders. Einige Wochen später bekam die ahnungslose Emily ein Schreiben von RLD Films in dem sie aufgefordert wurde, die Rechte an der Videoaufzeichnung an RLD Films abzutreten. Diese boten für diese Rechte eine sechsstellige Summe. Emily sagte zu. Einerseits, weil sie sich nicht für das schämte, was sie getan hat, andererseits aber auch, weil das Geld ihr ermöglichen würde, ihr Studium sorglos zu beenden. Und noch etwas hatte sie vor.

Sie gab das Stripteasetanzen auf, sie brauchte es nicht mehr. Und dann begann sie mit dem Training. Sie wusste genau, dieser eine Kontakt mit dem Star würde ihr ermöglichen, in dieses Buisness hineinzukommen. Doch wieder kam alles etwas anders, als sie dachte.

Sie wurde von FoxMcCloud kontaktiert. Dieser entschuldigte sich bei ihr für diesen ganzen Trubel und bat ihr an, er würde ihr gern einen Gefallen tun. Sie versicherte ihm, dass sie kein Problem mit der ganzen Sache habe, er ihr aber dennoch einen Gefallen tun könnte, nämlich sie trainieren und ins Wrestling zu bringen. Der Fuchs sagte zu.

Seitdem trainierte sie mit dem Fuchs und lernte ausführlich alles, was man braucht, um in den Ring steigen zu können. Sie ist die erste, die aus der „FMC Wrestling School“ den Weg ins Geschäft gefunden hat und bis jetzt die beste Schülerin des Fuchses.

Dennoch fehlt es ihr an Erfahrung. Ein einziges Mal hat sie bis jetzt reell in einem Kampf gestanden und muss noch viel lernen, bis es wirklich mit ihr an die Spitze gehen kann.

In Anlehnung an ihren Mentor, von dem sie sich bis heute scheinbar auch noch mehr verspricht, wobei es fraglich ist, ob dies je geschehen wird, hat sie sich ein tierisches Gimmick gegeben, anlehnend an die TV-Serie der Thundercats. Sie empfand das schlichtweg als spaßig und angenehm, vor allem da ein Gepard dazu geeignet ist, die Schnelligkeit auszudrücken, die sie im Ring an den Tag legt.

Emily ist insgesamt eine Frau, die deutlich weiß, was sie will und ehrgeizig kämpft, bis sie es erreicht hat. Sie ist bestimmt, aber gleichzeitig freundlich und fair. Wenn sie gewinnt, will sie in einem fairen Wettbewerb gewonnen haben und nicht durch irgendwelche Tricks.

Man könnte sie ein wenig als Feministin bezeichnen, auch wenn sie eine Sache wesentlich von anderen Feministinnen unterscheidet. Sie schämt sich nicht für ihren Körper und sieht es als Kompliment und Wertschätzung an, wenn Männer auf ihre Reize abfahren. Das bedeutet nicht, dass sie mit jedem Kerl ins Bett steigen würde, aber sie sieht Stolz auf ihren Körper auch als etwas an, was eine Frau haben sollte. Deswegen hatte sie kein Problem damit, als Stripteasetänzerin zu arbeiten oder das Tape an RLD Films zu verkaufen.

Im Ring kämpft sie schnell und geschickt, versucht eher die Kraft des Gegners zu nutzen, um sie gegen ihn zu wenden. Sie hat vor allem schnelle Moves im Angebot, sie sich schnell aneinanderreihen lassen oder als Konter genutzt werden können. Sie versucht, sich nicht in eine Ecke drängen zu lassen, sondern auszuweichen und dann schnell zuzuschlagen.

Sie kämpft fair, aber entschlossen. Dennoch merkt man ihr noch an, dass ihr die Erfahrung fehlt, sie schätzt Gegner ab und an falsch ein und manchmal wirken ihre Bewegungen noch nicht so flüssig, wie sie sein sollten. Sie hat vieles gelernt und kennt alles, was sie kennen muss. Aber die Anwendung des Gelernten klappt manchmal noch nicht ganz so gut, wie es sein sollte.