FoxMcCloud

FoxMcCloud
Geburtsdatum: 04.05.1981
Herkunft: Los Angeles, California - USA
Größe: 1,83 m
Gewicht: 93 kg
Entrance Theme: In Flames - "Only For The Weak"
Manager / Valet: -
Gesinnung: Face
Wrestling-Stil: Crossover (Technical, Highflying, High Impact, Hardcore)
Moveset: Spear, Firebird Splash, (Asai-, Springboard-, Standing- oder Corkscrew-) Moonsault, Moonsault Back Kick, Sumersault Plancha, (Standing-) Shooting Star Press, (Inverted-) Brainbuster, Snap Suplex, German Suplex, Thesz Press, Double Underhook Suplex, Psycho Driver (alle Varianten), Double Underhook Sitout Powerbomb, Dragon Driver, Michinoku Driver (auch II oder IIb), (Swinging- oder Diving-) Headscissor, Full Nelson Suplex, (Flipover-, Implant-, Legsweep-, Running-, Sitout-, Tornado-, Diving reverse- und Single Arm-) DDT, (Missile-) Dropkick, Dropsault, (Forward-) Russian Legsweep, Sitout Facebuster, (Diving-, Spinning-, One handed-) Bulldog, Shirunai, Flying Clotheslines, Shining Wizard, (Shining- oder Reverse-) Enzuigiri, Diverse Martial Arts Kicks, Fists und Strikes unter anderem Spinning Wheel und Spinning Heel Kick, Shoot Kick, Tiger Feint Kick, Camel Clutch, Clawhold, Diverse Armbar Varianten, Basics (Hammerlock, Wristlock, Side Headlock, Hiptoss, Sleeperhold, Legdrop, Body Slam etc.), (Japanese-) Armdrag, Ankle Lock, Indian Deathlock, Boston Crab, Mexican Surboard
Trademark Moves: Fox Bite (ein nur in Hardcore Matches eingesetzter Move, bei dem Fox einen Sleeperhold ansetzt aber dann zusätzlich in dessen Schulter beißt und immer fester zubeißt)

Fox-o-matic (Reverse Sitout Facebuster mit anschließendem Cover, auch bekannt geworden durch Edge als Edge-o-matic)

Firefox Splash (Firebird Splash)
Finishing Move: Fox Buster (Double Underhook Brainbuster)
Aussehen: Man nehme einen Fuchs und einen Menschen, packe alles in einen Mixer und forme es wieder zu etwas lebensfähigen. So sieht Fox aus. Sein gesamter Körper ist mit rotbraunem Fell bedeckt, er läuft nur auf Zehen, seine Hinterpfoten eben Pfoten mit Krallen, keine Füße, seine Beine sind tierischer geformt, der Rumpf wirkt, wenn man von dem Fell absieht, beinahe menschlich, ebenso die Arme, die an handähnlichen, aber auch pfotenähnlichen Händen enden, die allerdings auch Fell und scharfe Krallen haben. Der Kopf ist dann allerdings wieder Fuchs, natürlich größer, sein Maul ist in der Lage, menschliche Sprache zu erzeugen und sein canidisches oder auch vulpides Gebiss scheint in dieser Größe doch ziemlich imposant. Seine Nase glänzt meist und sein Fell durchziehen leichte Kräusel, Narben aus vielen geschlagenen Hardcore Schlachten. Er hat grüne Augen und in diesen erkennt man, dass hinter diesem „Wesen“ doch mehr steckt als ein bioethischer Fehler, sondern eine tiefe und im Grunde freundliche Persönlichkeit.  
Outfit: Fox' Standartoutfit ist relativ unspektakulär. Er trägt meistens eine schwarze Schnürlederhose und hat seine Vorder- und Hinterpfoten mit Sports Tape versehen. Im Sommer tauscht er diese Lederhose oft durch eine weitere schwarze Stoffhose oder schwarze Jeansshorts. Wenn es recht kühl ist, trägt er dazu auch mal verschiedene T-Shirts, meistens mit Aktionsbildern, die er promoten will (Beispiel: Aktion „Stars against Fur“, eine Aktion die er gemeinsam mit anderen Wrestlern promotete). Je nach Thema der Veranstaltung oder nach Ort der Veranstaltung kann Fox aber auch ganz anders angezogen sein, da muss man sich überraschen lassen.
Catchphrase: -


Vorgeschichte & Gimmick des Wrestlers

Die Akte FoxMcCloud, sie wurde mittlerweile endgültig geschlossen sollte man meinen. FoxMcCloud, einst geflohen aus den Klauen seiner eigenen Erschaffer, die mithilfe von kranken Genexperimenten erzeugten, was er heute ist, konnte nicht nur seine Erschaffer vollständig zerstreuen, sondern auch noch einer der erfolgreichsten Wrestler seiner Zeit werden. Doch noch ist die Geschichte nicht zuende.

Aber das ganze von vorn. Geboren 1981 in Berlin, damals noch einen anderen Namen bekommend, wuchs der kleine, normale Junge in Berlin Neu-Köln auf. Kein besonders guter Umgang, wie man sich sicher denken kann. Und der kleine hatte damals schon eine seltsame Vorliebe für Füchse. Irgendwann mit 16 kam dann die Zeit in der es endlich die Möglichkeit gab, Freaks aus der ganzen Welt über das Internet zu finden, die genau so verrückt waren, wie man selbst. Und der junge 16-jährige fand sie.

Sie versprachen, ihn besser, schneller, stärker und vor allem, füchsischer zu machen. Ohne bedenken verließ er sein zuhause und wurde kurz darauf in ein Labor in Sibirien gebracht. Dort musste er sich einem langsamen und schmerzhaften Prozess der Verwandlung ergeben. Es gab kein Schnippen und alles war anders, nein, sein Körper veränderte sich nur langsam und es war mehr als schmerzhaft.

Doch es ging vorbei und der junge, hoffnungsvolle aber schon zutiefst geschädigte anthropomorphe Fuchs erlebte eine weitere Katastrophe. Er wurde genau zu einem Zweck so gezüchtet. Um eine Waffe zu sein, ein leistungsstarker Krieger, wobei er der erste Prototyp sein sollte. Es folgten Jahre von brutaler Konditionierung, die Gentechniker, Verhaltensforscher, Biologen und Psychiater versuchten, seinen Willen zu brechen und aus ihm einen gewissenlosen, kämpfenden Zombie zu generieren.

Doch das haben sie nicht geschafft, er hat oberflächlich getan was sie wollten, hat vieles von ihnen gelernt und sich ansonsten tief in sich selbst verkrochen, in eine Traumwelt, in der alles irgendwie in Ordnung war.

Nach Jahren, er hatte beinahe den Hoffnung verloren, wurde er dann zur „Demonstrationszwecken“ in die EWA geschickt, eine Wrestlingliga, die später mit der PSVW zur XPA fusionieren sollte. Und in der XPA begann dann die Erfolgsgeschichte.

Nach ersten Misserfolgen in den Vorgängerligen arbeitete sich der Fuchs immer weiter hoch und wurde zu einem der erfolgreichsten Wrestler in der Ära XPA. Er trat gegen die besten an, besiegte die besten, hielt über ein Jahr dauerhaft den Cruiserweight Title, arbeitete sich dann über den Radicore Belt zum Xtreme Champion hoch, hielt unter anderem auch den Tag Team Title und hielt sogar für einige Zeit den XPA World Champion Belt in seinen Pfoten. Epische Schlachten wurden gekämpft, tausende Fans jubelten ihm zu und seine Gegner konnten pöbeln, aber nur die besten konnten es mit ihm aufnehmen.

Mithilfe seiner Freunde, die er in der XPA gefunden hatte, konnte er seine Erschaffer überführen und diese den offizellen Kräften übergeben und seitdem ist Fox ein freies Wesen, hat allerdings immer noch mit Problemen zu kämpfen, denn seine Gestalt, sein Körper, den er eigentlich mittlerweile lieben gelernt hat, diffamiert ihn natürlich und macht ihn teilweise zu einem gesellschaftlichen Außenseiter, aber seine Erfolge und seine große Fanbase wiederum wiegelt das mehr als auf.

Doch leider ging die Ära XPA vorbei. Das Ligamanagement wurde uneins, die Liga ging in die Pleite, viele Wrestler wurden dekadent und faul, was die Fans von der Liga abstieß. Und so zerfiel die XPA, eine ehemals riesige Wrestlingpromotion, zu Staub.

Fox, jetzt allein, begann, sich eine Wrestlingschule aufzubauen, denn er wusste ganz genau, ohne das Wrestling ist er einfach nur nichts mehr. Viele Schüler kamen zu ihm, viele hoffnungsvolle junge Pro Wrestler in spe und er brachte ihnen alles bei, was er ihnen zeigen und beibringen konnte. Eine tolle Sache, die er bis heute beibehält. Zur Seite stehen ihm dabei immer noch zwei seiner „Leidensgenossen“, Cathal und Kieran Snannagfashtalli, Zwillinge, die ersen aus der abgebrochenen Massenproduktion, Wesen wie er, die allerdings Panther sind, selber Wrestler, aber derzeit nicht aktiv tätig.

Doch er vermisste die Fans, vermisst die Schlachten, vermisst die Wrestler. Er musste herausfinden, dass er nicht ohne das Adrenalin, den Schmerz, die Herausforderung und die Endorphinräusche leben kann und nach etwa 2 Jahren war klar: Er wollte wieder in den Ring. Lange Zeit dauerte die Suche, bis er sich für eine Liga bewarb, denn die meisten anderen wollten ihn nicht haben, wollten seinen Erfolg nicht oder simpel und einfach keinen anthropomorphen Fuchs im Programm.

Nun steht seine Einstellung für die XFWA und er ist wieder da. Auferstanden aus der Versenkung, das Geld braucht er nicht, davon hat er genug, aus reiner Leidenschaft zum Wrestling und zum Kampf, kommt er wieder und möchte natürlich an seine früheren Erfolge anknüpfen.