General D. Johnson

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Geburtsdatum: 22.08.1967
Herkunft: Tacoma, Washington - USA
Größe: 1,92 m
Gewicht: 110 kg
Entrance Theme: Sick Puppies - "War"
Manager / Valet: -
Gesinnung: Heel
Wrestling-Stil: Powerful, Technical
Moveset: Bodyslam, Double Underhook Backbreaker, T-Bone Suplex, Clotheline, German Suplex, Legdrop, Belly To Belly Suplex, Side Suplex und weitere technische bzw. kraftvolle Moves
Trademark Moves: Army Crusher (Ace Crusher), Army Stretch (Dragon Sleeper)
Finishing Move: Route 66 (Sitdown Powerbomb)
Aussehen: General D. Johnson blüht vor dem nahenden Karriereende noch einmal auf und ist vollkommen durchtrainiert. Ein Gramm Fett düfte an seinem Körper schwer zu finden sein. Er trägt neuerdings einen modischen Drei-Tage-Bart, seine Haare aber weiterhin wie üblich an den seiten keine Haare, oben kurze hell-braune Haare.
Outfit: Backstage: Falls er am selben Tag kein Match haben sollte trägt General D. Johnson eine Jeans und ein weißes T-Shirt mit einer kleinen amerikanischen Flagge über seinem Herzen. Außerdem trägt er oft eine Sonnenbrille. Hat er am selben Tag ein Match wird er im schwarzen Trainingsanzug Backstage zu finden sein, auch hier, über seinem Herzen die amerikanische Flagge.

In Ring: Schlicht. Schwarze Wrestling-Boots, schwarze Knieschützer, schwarze Short und schwarze Ellbogenschoner. Beim Entrance meist mit Sonnenbrille und amerikanischer Flagge als "Umhang".

Catchphrase: "God bless America, and above all... ME!"


Vorgeschichte & Gimmick des Wrestlers

General D. Johnson galt lange als Wunderkind der US Army, er meldete sich schon in jungen Jahren freiwillig und stieg schnell die Karriereleiter nach oben und wurde auch als jüngster General der Geschichte gepriesen. Er machte sich seine Karriere allerdings selbst kaputt, indem er immer wieder seine jungen Soldaten schlug oder durch Selbstgespräche auffiel. Nach einem unbekannten Zwischenfall wurde er dann unehrenhaft aus der US Army geworfen. Bis heute hat er es nicht verstanden und läuft immer noch mit seinem Titel als „General“ und seiner Uniform herum. Auch der Grund der Entlassung ist bis heute nicht öffentlich gemacht worden.

In seiner Kindheit galt seinem Interesse neben Krieg, Waffen und Amerika auch dem Wrestling, er liebte es Wrestling-Sendungen zu schauen und dann auch nachzuspielen. Als er aus der Army geflogen ist machte er sich auf um die „Kunst des Wrestlings“ (Zitat seines Vaters) zu erlernen. Vorteilhaft war, dass sein Vater in Tacoma ein bekannter und beliebter Trainer war und eine große Wrestling-Schule in der Stadt hatte. Bei ihm lernte er auch sein heutiges Können und er machte dann seinen kleinen Traum wahr, Pro-Wrestler zu werden.

Sein erstes Angebot kam aus Deutschland, dort war er bereits mit der Army und lernte auch seinen Weggefährten Pepè Chiappetta kennen. Die „Combat Wrestling Federation“ hatte einige Tapes von ihm gesehen und wollte ihn verpflichten. GDJ zögerte nicht lange und flog nach Deutschland und stieg dort fast ein Jahr lang für die CWF in den Ring. Und das sogar mit einigen Erfolgen, er konnte dort den CWF Tag Team Championship und auch den CWF German Championship erringen. Doch auch hier machte er seine Karriere kaputt, monatelang erschien er nicht mehr in Deutschland, legte No-Shows hin, niemand wusste mehr wo er ist. Er galt als verschollen, dann kam die Entlassung der CWF.

General D. Johnson zog es wieder zurück nach Tacoma, Washington seinem Geburtsort. Er zog wieder zu seinem Vater (der seine Wrestling-Schule aufgrund einer schweren Krankheit schließen musste) und wollte fortan nichts mehr mit Wrestling zu tun haben. Er baute sich bei seinem Vater ein neues Leben auf. Im Jahr 2007 öffnete dann die PanAmerican Wrestling Circuit (PWC) ihre Pforten und veranstaltete auch Shows in Tacoma. Juan Antonio Vasquez, Gründer und Besitzer der Liga (alter Schulfreund) überzeugte den General die alte Wrestling-Schule für die PWC wiederzubeleben. Doch dann wurde die PWC von Tom Silvaro aufgekauft und zur XFWA umfirmiert. Alles ging mit nur Vasquez lies die Wrestling-Schule links liegen (und lies GDJ mit Schulden zurück).

General D. Johnson trieb es daraufhin zu einer Show der XFWA um trotzallem seine Wrestling-Schule unter dem Banner der XFWA laufen lassen zu können. Vasquez (vollkommen abgehoben) lehnte ab, doch Lisa Silvaro (Commissioner und Tochter von Tom Silvaro) stimmte zu und versprach ihm das nötige „Kleingeld“. Mit diesem Geld wurde die Schule dann renoviert und kurze Zeit später eröffnet, mit großem Erfolg.

Doch es folgte ein weiterer Rückschlag für General D. Johnson. Sein Vater starb kurz vor dem XFWA Pay-Per-View Anguished 2007 und so brach für ihn eine Welt zusammen. Kurz darauf kündigte er wieder aktiv in den Ring zu steigen und forderte bei Lisa Silvaro einen Full-Time Vertrag an. Er gab sich sehr verändert und Lisa stimmte mit einigen Bedenken zu, bereits beim Pay-Per-View „Live eviL“ feiert er sein Ring-Comeback.